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Informationsabend für werdende Eltern

Wir bieten Ihnen jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat um 17:00 Uhr einen Informationsabend für werdende Eltern im Immanuel Klinikum Bernau an. Wir besichtigen mit Ihnen die Räumlichkeiten des Kreißsaals und der Wochenstation und geben Ihnen im zweiten Teil Gelegenheit für Fragen und Austausch mit Hebammen, Gynäkologen und Kinderärzten.

Wir bitten um die schriftliche Anmeldung über das Kursportal My Hebammen.

Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe

Anmeldung zur Geburt

Wir möchten Sie am liebsten schon im ersten Schwangerschaftsdrittel kennenlernen, denn eine frühzeitige Kontaktaufnahme ermöglicht es Ihnen und uns ein wichtiges Vertrauenverhältnis aufzubauen.

Unsere Hebammen bieten Ihnen deshalb täglich die Möglichkeit, sich für die Geburt in unserer Einrichtung anzumelden und persönliche Anliegen zu besprechen.

Zur Terminvergabe kontaktieren Sie uns bitte unter geburtsanmeldung-bernau@immanuel.de mit Angaben zum voraussichtlichen Entbindungstermin und Ihrer Telefonnummer. Wir rufen Sie gern baldmöglichst zurück.


Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihren Mutterpass, Ihre Versichertenkarte und eventuelle Vorbefunde mit.

Hebammensprechstunde

Sie möchten sich mit unseren Hebammen in einem weiteren Gespräch nach der Anmeldung über Ihre individuellen Wünsche zur Geburt unterhalten?

Oder haben Sie Fragen zu Abläufen oder geburtshilflichen Maßnahmen? Dann kontaktieren Sie uns bitte zur Terminvereinbarung mit dem Betreff: „Hebammensprechstunde“ auch unter  geburtsanmeldung-bernau@immanuel.de mit Angabe Ihrer Telefonnummer. Wir rufen Sie gern baldmöglichst zurück.

Geburtsplanungsgespräch mit unserem Ärzteteam

Manchmal gibt es im Schwangerschaftsverlauf Besonderheiten, die eine individuelle Geburtsplanung erfordern. Auch Komplikationen in vorangegangenen Schwangerschaften sollten in der aktuellen Geburtsplanung berücksichtigt werden.

Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer geburtshilflichen Spezialsprechstunde über das Patienteninformationszentrum (PIZ) unter +49 3338 694442 .

Wann sollten Sie zu uns in die Klinik kommen?

Für die "Kliniktasche“ empfehlen wir

... ein Notizbuch für gute Wünsche
 

Wichtige Papiere

Geborgen ins Leben

Unsere Geburtshilfe begleitet Sie während Schwangerschaft, Geburt und Nachsorge – kompetent, familienfreundlich und mit Herz. Auch unsere Kinder- und Jugendmedizin sorgt dafür, dass die kleinsten Patienten optimal betreut werden.

Geborgen ins Leben 

Caroline: Ich bin die Caroline, das ist Katharina. Katharina ist jetzt neun Monate alt und wir waren im Klinikum Bernau für die Geburt.

Sarah: Ich bin Sarah und das ist Konstantin. Er ist im Immanuel-Klinikum in Bernau geboren worden.

Lucia: Ich bin die Lucia, ich erwarte in drei Monaten mein erstes Kind.

Nicole Peter: Herzlich willkommen, ihr seid hier in unserem Elternzeitcafé, in unserem Netzwerk Gesunde Kinder. Ich bin Nicole Peter, ich bin hier die leitende Netzwerkkoordinatorin.

Olga: Ich bin die Olga und das ist die Maya.

Grit Rademacher: Mein Name ist Grit Rademacher, ich bin Hebamme seit 1986 und 2014 bin ich ins Immanuel Klinikum Bernau gewechselt. Eigentlich ist ja unser Fokus, dass die Frauen halt eine gute Geburtserfahrung haben und die Begleitung hört dann eben nicht mit der Geburt auf. Ich komme hierher, damit die Frauen einen Ansprechpartner haben, dass sie nochmal Fragen stellen können.

Die Schwangeren, die ich hier treffe, den erzähle ich halt, was wir anbieten, welches Rundum-Paket. Also, wir bieten ja auch schon in der Schwangerschaft die Vorsorge an. Ich kann denen erzählen, wie der Anmeldeweg zur Geburt ist und welcher Fokus bei uns auf der Geburt liegt, nämlich auf eine selbstbestimmte Geburt mit dem nötigen medizinischen Background. Und dass wir nach der Geburt Hausbesuche anbieten und in der Schwangerschaft schon Kurse, das kann ich den Frauen hier alles schon mit auf den Weg geben.

Caroline: Ich habe mich für Bernau entschieden, weil dort der Fahrtweg sehr kurzer ist für uns, also nur 10 Minuten mit dem Auto. Und zum anderen war uns auch wichtig, dass wir eine kleine Klinik haben, also eine Klinik, wo nicht die Hebammen ständig hin- und herspringen müssen, wo man irgendwie nicht so richtig nah dran ist, beziehungsweise wo die Hebammen auch nicht so nah an einem dran sind. Und das ist in Bernau einfach super gegeben. Wir hatten durchweg eine Hebamme, die hat uns super unterstützt und das war uns unfassbar wichtig.

Lucia: Mir ist wichtig bei der Auswahl bei der Geburtsklinik, dass ich mich dort wohlfühlen kann, dass dort eine entspannte, freundliche Atmosphäre herrscht, dass dort tolle Hebammen sind, die auch Zeit haben, mich zu begleiten und für mich da sind, dass dort gute Ärzte sind, wo man sich sicher fühlen kann und vor allen Dingen, dass dort auch eine Kinderklinik angebunden ist im Notfall, falls was mit dem Baby sein sollte.

Paul Keim: Ich kann allen jungen werdenden Müttern nur empfehlen, hier in Bernau ihr Kind zu bekommen. Ich habe kein Haus erlebt, in dem sie eine so gute Zusammenarbeit haben. Interdisziplinär zwischen den Hebammen, zwischen der Kinderklinik, zwischen dem Anästhesisten und der Pflege.

Hier sind sie gut aufgehoben, hier werden sie gut betreut und hier können sie in Geborgenheit und auch in einem kollegialen, guten Team ihr Kind bekommen.

Sylvana: Das Krankenhaus war für mich wichtig, dass es ein kleines Krankenhaus ist. Wir waren im Vorabend hier und dann wurde uns auch gesagt, dass hier eine Eins-zu-Eins-Betreuung möglich ist durch die Hebammen. Und es war mir sehr wichtig, dass man halt eine konstante Begleitung hat.

Ronny: Dieses familiäre, dass es halt eher ein kleineres Krankenhaus ist, dass man eben nicht irgendwie vielleicht nur, ich sag mal, eine Nummer oder irgendwas ist, sondern dass man schon weiß, okay, hier ist man aufgehoben und ich denke, das ist gerade wichtig, wenn man zum Beispiel sein erstes Kind bekommt.

Kerstin Ames: Nach Aufbau der Sprechstunde liegt es mir jetzt besonders am Herzen, die Geburtshilfe hier zu stärken. Wir sind Herzzentrum, aber wir sind eben auch Geburtshilfe und wir sind eine sehr gut und sicher aufgestellte Geburtshilfe. Wir haben eine gute Eins-zu-Eins-Betreuung durch Hebammen, die auch, sollte ein höheres Aufkommen da sein sich auch verstärken können.

Grit Rademacher: Ich persönlich und noch zwei andere Kolleginnen sind schon über 40 Jahre Hebamme und dann haben wir auch junge Kolleginnen und es ist eigentlich eine schöne Mischung, weil wir können uns gegenseitig inspirieren.

Sarah: Grit war meine Hebamme und ja, sie hat mich von Anfang an bis zum Ende betreut, hat mir immer die Hand gehalten und versucht, mich zu beruhigen, weil ich auch tatsächlich sehr, sehr nervös war.

Annemarie Gohlke: Mein Beruf macht die Arbeit mit den Familien aus, dass man die in einer Lebenssituation unterstützen kann, was Familien nicht so häufig haben, dass man für sie da ist, in einer ganz besonderen Situation.

Olga: Ich habe auch keinen Druck gefühlt von den Ärzten oder von den Hebammen, dass ich schnell, schnell entbinden soll. Man hat sich Zeit gelassen, es hat ruhig angegangen und ich habe mich richtig gut aufgefangen.

Grit Rademacher: Wir haben zweimal im Monat die Elterninformationsabende, da kann man halt die Gynäkologen und die Hebammen kennenlernen und die Kinderärzte und wir erzählen halt, wie unser Angebot ist, wir führen durch die Räumlichkeiten und wir erzählen, was es für Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung gibt und das ganze Spektrum, alle können ihre Fragen loswerden. Wir haben zwei Entbindungsräume, einer davon ist mit einer Gewehrwanne ausgestattet und ein Aufnahmezimmer und ein kleines Zimmer, wo die Kinder erst versorgt werden können, wenn sie das dann brauchen.

Lucia: Ich habe mir die Geburtshilfe hier in Bernau angeguckt und war sehr begeistert, weil es ein sehr familiäres, kleines, gemütliches Krankenhaus ist und die Atmosphäre dort toll war.

Caroline: Wir wurden super unterstützt von den Ärzten, die da waren, von der Hebamme und auch dann die fünf Tage danach war es für uns so gut, wie es sein konnte auf jeden Fall.

Nancy Koepsel: Also nach einer Spontangeburt bleiben die Mütter oder die Familien 48 Stunden, was auch sehr sinnvoll ist, weil nach 48 Stunden die U2 stattfindet, das wird hier von unseren Kinderärzten gleich durchgeführt. Frauen nach einem Kaiserschnitt bleiben durchschnittlich vier Tage bei uns, hat den Hintergrund, dass die Frauen nach einem Kaiserschnitt ja körperlich eingeschränkt sind, das ist ein großer operativer Eingriff und einfach noch ein bisschen Betreuung brauchen.

Sarah: Pflegerisch muss ich sagen, habe ich mich auch sehr gut betreut gefühlt. Man hatte die verschiedensten Ansprechpartnerinnen, von den Kinderärztinnen bis zur Stillberaterin und die Hebammen kamen regelmäßig, sowohl nachts als auch tagsüber und das war natürlich super hilfreich.

Kristin Schwitalski: Das Schönste für mich sind eigentlich die allerersten Momente, wenn die frisch gebackenen Eltern aus dem Kreißsaal zu uns auf die Station verlegt werden und wir die Momente, diese emotionalen Momente und die Verbindungen zwischen den Eltern zu ihrem Kind spüren können und das ist immer wieder sehr emotional.

Caroline: Wir hatten auch ein Familienzimmer nur für uns und dann hatten wir wirklich auch regelmäßig die Krankenschwester, die so oder so vorbeikam, man konnte die regelmäßig auch reinholen. Gerade ich konnte am Anfang auch nicht laufen, heißt ich konnte aber jederzeit jemanden reinholen, wenn mein Mann gerade nicht da war, also das war wirklich top.

Nancy Koepsel: Wir haben hier kurze Wege, der Kreißsaal befindet sich direkt auf der Station, was sehr, sehr positiv ist und die Kinderabteilung befindet sich auf derselben Etage.

Barbara Korinth: Mit der Geburtshilfe haben wir eine ganz enge Zusammenarbeit, wir sind auf einer Ebene, das heißt wir haben eine Wand-an-Wand-Lösung und versorgen die Kinder ab der Geburt. Nach der Entbindung werden die Kinderärzte gerufen und machen die Erstuntersuchungen, U1 ist sicher ein Begriff, im weiteren Verlauf werden die Babys jeden Tag visitiert und wir machen am Abschluss des Aufenthalts die U2 mit einer Hörprüfung und dem Stoffwechseltest.

Sarah Wegener: Wir haben hier auch eine Erstversorgungseinheit, wo wir die Neugeborenen oder die Frühgeborenen oder die kranken Neugeborenen bei uns hier behandeln können. Wir betreuen die Kinder ab der 32. Schwangerschaftswoche und am einem Geburtsgewicht von 1500 Gramm.

Olga: Das Wichtigste war für mich die Nähe und auch gegenüber der Geburtsstation war auch die Kinderklinik. Ich dachte, dass ich nicht die Kinderklinik brauchen werde, aber im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass Maya hat gebraucht.

Grit Rademacher: Manchmal kommen einem schon noch die Tränen bei der Geburt, besonders wenn die Paare so ergriffen sind und wenn es vielleicht ein bisschen komplizierter war, als man sich vorher gedacht hat und es dann alles noch zum glücklichen Ende kommt. Das teilt man schon sehr gerne in diesem Moment mit den Frauen.

Sarah: Ich kann auf jeden Fall jeder Frau, die jetzt hier in der Nähe wohnt und vielleicht auch ein kleineres Klinikum sich aussucht, nur empfehlen, dorthin zu gehen.

Ronny: Ich würde anderen Eltern definitiv empfehlen, hierher zu kommen, weil man einfach wirklich dieses familiäre, herzliche, weil man das einfach hier merkt.

Olga: Ich habe mir auch andere Kliniken angeguckt, aber von der Nähe und von der Atmosphäre her und dass man halt alles hier vor Ort hat, war für mich das Wichtigste.

Caroline: Ich würde es definitiv anderen auch empfehlen, dort zu entbinden. Wir waren insgesamt einfach gut umsorgt von allen, die dort für uns da waren. Uns ging es da einfach wirklich sehr gut und ein wichtiger Punkt für mich auch, das Essen war sehr lecker.