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11.06.2014

Acht Auszubildende starten in die Praxis

Nach 10 Wochen Berufsschule können sie erstmals ihr erworbenes Wissen praktisch als Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Operationstechnische Assistenten anwenden.
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg - Nachricht - Auszubildende starten in die Praxis - Gruppenfoto

Der Startschuss für acht Auszubildende am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg ist gefallen. Sechs junge Frauen und Männer haben am 1. April ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege und zwei junge Frauen ihre Ausbildung in der Operationstechnischen Assistenz begonnen. Und nun freuen sie sich darauf, endlich ihr Wissen aus 10 Wochen Theorie an der Akademie der Gesundheit praktisch anwenden zu können.

Sie kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen, gleich nach dem Abitur oder aber auch schon mit entsprechender Vorbildung aus anderen Berufs- oder auch Studienfeldern. Eins aber haben sie gemeinsam: Alle sind hochmotiviert und wollen bestmögliche Ausbildungsergebnisse erzielen. „Dabei werden wir sie gerne unterstützen,“ bekräftigt Carmen Prusky, Qualitätsbeauftragte für Ausbildung am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg. „Traditionell haben wir ihnen den Start in die Praxis mit unseren Einführungstagen erleichtert". Ziel unserer Einführungstage ist das Kennenlernen unseres Unternehmens und unserer Unternehmensphilosophie. Dabei stehen auch Themen wie Werte und Seelsorge der Immanuel Diakonie, Pflegeleitlinien, Qualitäts- und Risikomanagement, Hygieneverhalten im Krankenhaus, das Fortbildungsprogramm CNE aber auch administrative Themen wie Arbeitsschutzbelehrungen und der Umgang mit Dienstnachweisen oder das Verhalten im Krankheitsfall auf dem Plan.

Aber auch die Praxis sollte während der Einführungstage nicht zu kurz kommen, denn zehn Wochen Schule sind schon eine lange Zeit. Am Krankenbett wurde den Auszubildenden ganz individuell gezeigt, wie der Pflegeprozess praktisch umgesetzt wird, wie man mit pflegebedürftigen Patienten kommuniziert, wie die Wahrnehmung und Beobachtung unter festgelegten Kriterien erfolgt, eine Grundpflege durchgeführt wird, welche Informationen wie und wo dokumentiert werden müssen, welche Prophylaxen angewendet werden und wie dies alles unter entsprechenden hygienischen Vorgaben erfolgt. Das ist besonders zu Anfang gar nicht so einfach! Da kam der ein oder andere schon mal ins Schwitzen.

Ein regelmäßiges Feedback am Ende jedes Einführungstages half allen Auszubildenden nochmals, das Gesehene und Erlebte zu verarbeiten. Der Rundgang durchs Haus und die längeren Einblicke in die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung, den OP und die Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie stellten dann den Abschluss der Einführungsveranstaltungen dar und gaben den Auszubildenden einen Ausblick für weitere Einsatzmöglichkeiten im Verlauf ihrer Ausbildung.

 
 
 
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