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25.02.2014

Neues kardiologisches Informationssystem in Bernau

Neue Technologieplattform im Herzzentrum Brandenburg: Neues kardiologisches Informationssystem „Centricity Cardio Workflow – CCW“ eingeführt.
Herzzentrum Brandenburg - Pressemitteilung - Chefarzt PD Dr. med. Christian Butter (rechts) und Projektleiter Dipl.-Ing. Detlef Jarke nutzen das neue kardiologische Informationssystem.

Chefarzt PD Dr. med. Christian Butter (rechts) und Projektleiter Dipl.-Ing. Detlef Jarke nutzen das neue kardiologische Informationssystem.

Das Herzzentrum Brandenburg in Bernau geht für die beste medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung seiner Patientinnen und Patienten gern neue Wege. Dies gilt auch für den Einsatz modernster Informationstechnologie, ohne die Medizin heute nahezu undenkbar ist.

Als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland hat das Herzzentrum Brandenburg jetzt mit „Centricity Cardio Workflow – CCW“ ein neues zukunftweisendes kardiologisches Informationssystem eingeführt. Die Software beinhaltet unter anderem ein überarbeitetes Katheter-Modul mit neuer graphischer Befundung, ein modifiziertes ECHO-Modul mit flexibler Übernahme von Messwerten von den vernetzten Ultraschall-ECHO-Geräten und ein überarbeitetes EKG-Modul und Spiro-Ergo-Modul, ebenfalls mit Übernahme von Messwerten. Schnittstellen in dem neuen Programm sichern darüber hinaus den schnellen Datenaustausch – etwa mit dem Krankenhausinformationssystem, zu peripheren medizintechnischen Geräten bis hin zur Vollvernetzung mit allen bildgebenden Systemen.

Die Dokumentation der Behandlungsschritte wird standardisiert und damit vereinfacht. Der behandelnde Arzt bekommt somit einen schnelleren und besseren Überblick über Untersuchungsergebnisse und Krankheitsbilder. Dazu der Chefarzt der Kardiologie, Privatdozent Dr. Christian Butter: „Da die Dokumentation künftig deutlich weniger Zeit in Anspruch nehmen wird, bleibt Ärzten und Schwestern bzw. Pflegern mehr Zeit für die Patienten. Und genau das ist ja unser Ziel.“

Mit dem zukunftsweisenden kardiologischen Informationssystem wird das Herzzentrum Brandenburg in Bernau zum Referenzhaus für kardiologisch ausgerichtete Kliniken und Herzzentren. Eingeführt wurde es in enger Zusammenarbeit mit der Firma General Electric als Update für die bereits vorhandene Software. In einem Gemeinschaftsprojekt wurde das Umstellungsszenario festgelegt und umgesetzt. „Ärzte und Mitarbeiter der Pflege waren genauso beteiligt wie die Mitarbeiter des Bereiches Medizintechnik und IT. Rund ein halbes Jahr hat es gedauert, alle Prozesse mit den einzelnen Abteilungen des Herzzentrums zu beraten und zu steuern“, informiert Projektleiter Dipl.-Ing. Detlef Jarke. Sämtliche Daten aus dem Vorgänger-System wurden aufwendig übernommen und stehen für weitere Auswertungen zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner vor Ort:

PD Dr. med. Christian Butter

Chefarzt Kardiologie
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
c.butter@immanuel.de
T: 03338 694-610

Ihre Presse-Ansprechpartner:

Daniela Zacharias

Koordinatorin Qualitätsmanagement
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
d.zacharias@immanuel.de
T: 03338 694-925

Dr. Gerrit Popkes

Leiter Unternehmenskommunikation Immanuel Diakonie
Immanuel Diakonie
Am Kleinen Wannsee 5A
14109 Berlin
g.popkes@immanuel.de
T: 030 80505-842

Basis-Informationen:

Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

Das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg vereint unter einem Dach das Leistungsspektrum eines Maximalversorgers für Herzchirurgie, Kardiologie sowie Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie mit den Angeboten eines Krankenhauses der Grundversorgung (Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Pädiatrie und Chirurgie). Insgesamt werden jährlich ca. 11.300 Patienten stationär und fast 18.500 Patienten ambulant versorgt. Das Herzzentrum Brandenburg zählt mit seinen ca. 1.500 Operationen am offenen Herzen und über 4.300 Behandlungen in 3 Herzkatheterlaboren zu den führenden Einrichtungen in Deutschland. Die Patienten aus der Metropolregion Berlin sowie dem In- und Ausland können in der medizinischen und pflegerischen Betreuung auf einen 20jährigen Erfahrungsschatz vertrauen. Im Ergebnis einer deutschlandweiten Patientenbefragung des Picker Instituts aus dem Jahr 2014 ist das Immanuel Klinikum Bernau die elternfreundlichste Geburtsklinik Deutschlands.

Weitere Informationen:

www.bernau.immanuel.de


www.herzzentrum.immanuel.de

Immanuel Diakonie

Die Immanuel Diakonie ist in den Bereichen Kliniken, Arztpraxen, Senioreneinrichtungen sowie der Suchtkranken- und Behindertenhilfe und in der Beratungsarbeit an 65 Standorten in Deutschland und Österreich tätig. Sitz des Unternehmens, das ca. 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, ist Berlin. Dienstleistungsgesellschaften im Bereich der Gesundheitsversorgung gehören ebenfalls zur Immanuel Diakonie, deren Gesellschafter die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg Hauptstraße K.d.ö.R. (baptisten.schöneberg) ist.

Weitere Informationen:

www.immanuel.de

Dateien:

PM: 14-02-24 Herzzentrum Brandenburg mit neuer EDV4,62 MB
 
 
 

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