Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Aufgabe unserer Abteilung ist die Durchführung verschiedenster Anästhesie-Formen während einer Operation, sowie die Überwachung der Patienten während und nach einem Eingriff. Wir bieten sowohl eine intensivmedizinische als auch schmerztherapeutische Versorgung.

Intensivmedizin

Die Intensivmedizin, d. h. die Behandlung von Schwerkranken mit lebensbedrohlich gestörten Vitalfunktionen auf unserer interdisziplinären Intensivstation, stellt eine besonders wichtige, für viele Behandlungsverläufe entscheidende Phase der stationären Versorgung dar.

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Schmerztherapie

Die Abteilung unterhält einen Akutschmerzdienst für Patienten, die tragbare Schmerzpumpen oder -katheter erhalten haben. Für die „Schmerzarme Geburt“ steht rund um die Uhr ein Anästhesist zur Verfügung. Unser Konsiliardienst kümmert sich um sonstige Schmerzprobleme.

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Weiterbildungsangebote

TEE-Kurse

Weiterbildung in Transösophagealer Echokardiographie

Die Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie veranstaltet zwei Mal im Jahr einen TEE-Kurs.

Alle Informationen und aktuelle Kurstermine finden Sie hier
 

Veranstaltungen

  • 08 Dezember 2019
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, Raum der Stille

    Gottesdienst im Raum der Stille

    Pastor Ralf-Peter Greif und Diakon Lutz Bratfisch, 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr

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  • 15 Dezember 2019
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, Raum der Stille

    Gottesdienst im Raum der Stille

    Pastor Ralf-Peter Greif und Diakon Lutz Bratfisch, 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr

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  • 22 Dezember 2019
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, Raum der Stille

    Gottesdienst im Raum der Stille

    Pastor Ralf-Peter Greif und Diakon Lutz Bratfisch, 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr

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Der Immanuel Albertinen Diakonie Adventskalender

Wir begleiten Sie durch den Advent - klicken Sie einfach jeden Tag auf das passende Türchen. Wir wünschen Ihnen einen friedvollen Advent.

Na, wer wird denn schon so neugierig sein?

22.

Stille

 

Husten - dann nochmal: Wer? Da?
Handbreit nur wird die Türe geöffnet.
Vor der Türe steht Gott.
Er weiß es.
Er erkennt ihn.
Ich möchte zu dir, sagt Gott.
Zu mir? Hier herein?
Ja. Zu dir.

Musst du nicht, er sucht nach Worten, in die Kirche?
Es ist Montag, sagt Gott, die Kirche ist geschlossen. Ich möchte zu dir.
Warum, fragt er, es ist staubig, sagt er, es ist ein Schweinestall, sagt er.
Mit Ställen kenne ich mich aus, sagt Gott, da bin ich geboren.
Er lässt Gott in die Wohnung.
Sie setzen sich. Zwischen Staub und Einsamkeit.
Sie schweigen.
Lange. Und doch - in dieser Stille - fühlt er sich gehört.
Da ist jemand. Bei ihm.
Endlich schweigt das Dröhnen. Endlich spricht die Stille.
Es gäbe so viel zu sagen: ein ganzes Leben zu erzählen. Sie halten die Stille aus.
Er ist ausgehalten.
Tränen des Lachens und des Schmerzes fließen in diesem Schweigen.
Wenn du nicht gekommen wärst heute, sagt er und beendet den Satz nicht.
Als es dunkel wird, erhebt sich Gott: Ich muss gehen, sagt Gott.
Bleibe, flüstert er.
Ich bin da, sagt Gott, in der Stille mit dir.

Matthias Drodofsky, Pastor

baptisten.wannsee

16.

Vegetarisch durch den Advent: Heidelbeer-Chia-Smoothie

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt einen Smoothie, der sich innerhalb von 5 Minuten für vier Personen zubereiten lässt.

4.

Zusammen-Wachsen: Barbarazweige schneiden

Voller Hoffnung warten und beobachten, dass die Blüten sprießen und erblühen.

Wie wäre es in der Adventszeit darüber nach zu denken, wo und was im persönlichen Leben sprießen will oder was im Berufsalltag der Immanuel Albertinen Diakonie wachsen und erblühen will?

Hoffnungsvolles Wahrnehmen und Beobachten.

Ich wünsche Ihnen eine wachstumsreiche Adventszeit und blühende Weihnachtstage.

Vera Kolbe, Seelsorgerin

Immanuel Klinik Rüdersdorf

14.

Rote Weihnachtsplätzchen

Diese köstlichen roten Weihnachtsplätzchen sind in circa 20 Minuten zubereitet.

Zubereitung:

Rote Bete und Cranberrys mit einem Pürierstab zerkleinern. Butter, gemahlene Mandeln, Mehl, Zucker, Speisestärke, Salz, Backpulver und Milch schnell zu einem glatten Teig verkneten. Die pürierte Rote-Bete-Cranberry-Masse dazugeben und nur kurz, aber gründlich unterrühren.

Den Teig nun vierteln, die einzelnen Teile auf Frischhaltefolie legen und in circa 25 cm lange Rollen formen. Sie sollten einen Durchmesser von ungefähr 3-4 cm haben. Jede Rolle mit der Folie umschlagen und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank kalt stellen.

Den Backofen auf 170°C Umlauft vorheizen. Die Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Teigrollen jeweils in ungefähr 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Die ausgeschnittenen Plätzchen mit etwas Abstand zueinander auf das Backblech legen und für circa 12 Minuten backen.

10.

Zusammen ist man weniger allein

In Lebenslagen
An einsamen Tagen
Mir zur Seite steht
Mit mir geht
In den schweren Momenten
Da - um die Lage zu wenden
Und die glücklichen Stunden
Gemeinsam zu erkunden.

Und ich würd mich wirklich riesig freuen
Existierte der Freund.

Matthias Drodofsky, Pastor

baptisten.wannsee

12.

Nussecken

Diese leckeren Nussecken sind in circa 30 Minuten zubereitet.

Zubereitung:

Zuerst den Teig zubereiten. Hierfür die Eier mit Zucker und Butter verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Anschließend die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig mit dem Handrührgerät verarbeiten.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf dem Blech verstreichen und die Aprikosenmarmelade auf den Teig aufstreichen.

Die Zutaten für den Belag in einem großen Topf erwärmen und kurz aufkochen. Wenn die Masse zu dick ist, etwas Wasser hinzugeben.

Die Nussmasse auf dem Teig gleichmäßig verteilen und bei 175° C im Backofen bei Umluft für 45 Minuten backen. Gegen Ende eventuell abdecken, damit die Ecken nicht zu dunkel werden.

Das Blech auskühlen lassen. Kurz aushärten lassen. Dann das Gebäck in Quadrate scheiden und diese dann diagonal halbieren. Nach Belieben nun noch Kuvertüre schmelzen und auf die Nussecken träufeln.

6.

Das Tütchen vom Nikolaus

P. traute seinen Augen nicht,
als Ruprecht mit dem Knorzgesicht
und Niklaus im Kard'nalsgewande
vor seiner Wohnungstüre standen.
Er fragte: „Was soll das denn heißen?”
und wollte sie von dannen weisen.
Frau Puhfke legte sich ins Mittel,
die Hände trocknend an dem Kittel:
„Ach, Männe, lass das Fragen sein
und bitte diese Herren 'rein,
es werden keine Räuber sein!”

Sankt Niklaus lächelte: „Oh nein ...”

Doch Puhfke fragte: „Hör' mal zu,
wie siehst du aus? Wer bist denn du?!”
Da fuhr es Ruprecht grob heraus:
„Na, kennst du nicht den Nikolaus?!”  
„Sankt Nikolaus? Ja, gibt's denn den?
Den hab ich ja noch nie gesehn!” 
Knecht Ruprecht grollte: „Wie beliebt?
Du siehst doch, dass es Niklaus gibt!”
und zeigt' den Sack mit guten Sachen – –
Was Puhfke's da für Augen machten!
Ja, Zuckerzeug und Mandelkern,
die hätten Puhfke's auch sehr gern ...
Doch Niklaus mußte das verwehren
und ihnen einiges erklären:

„Im Himmel wird modernisiert.
Wir haben's längst schon eingeführt
und kommen nicht zu jedermann –
ihr Puhfke's seid noch längst nicht dran.
Ich wollte im Vorübergehn
nur einmal nach dem Rechten sehn.”

Dann wandte er sich lächelnd um
und ging, und Ruprecht folgte stumm.
Doch Nikolaus in seiner Güte
'verlor' beim Aufbruch eine Tüte
– die schien auf Anhieb gar nicht schwer,
und Puhfke's dachten, sie sei leer.
Doch staunten alle: „– wunderbar! –  ”,
weil in dem Tütchen – Freude war;
die hatte keinerlei Gewicht.
Mit Waagen wägt man Freude nicht.

Sankt Nikolaus, der zog recht heiter
mit seinem schweren Schlitten weiter,
und Ruprecht mit dem Knorzgesicht
schob hinten an dem Strafgewicht.

Sie haben in der Niklausnacht
noch manchem mancherlei gebracht:
ein bisschen Liebe für die Lieben,
ein bisschen Klarheit für die Trüben,
für den, der allzu mutig wagte,
Bedenken, Hoffnung für Verzagte,
und wo sie auf Verstockte trafen,
da durfte Ruprecht auch wohl strafen,
doch sorgte Niklaus jeweils vor,
dass er ein Tütchen dort 'verlor' – – .
So durften sie zufrieden sein.
Und langsam fing's auch an zu schnei'n–  

Kurt Kroymann, Bewohner der Residenz am Wiesenkamp
Senioren- und Pflegeeinrichtung Residenz am Wiesenkamp in Hamburg
15.

Advent – eine Zeit zur Besinnung

24.

Neue Wege

18.

Es ist ein Ros´entsprungen

Verborgener Engel | Mischtechnik reines Pigment mit Leinöl und Pastellkreide | Gast
Diakonie Hospiz Wannsee

5.

Fit durch den Advent mit Fridolin: Walken durch den Park

„Während der Zeit, in der ich Winterruhe halte, verbringe ich sehr viel Zeit in meinem Kobel. Normalerweise bin ich den ganzen Tag auf Achse, sammle Nüsse und klettere durch die Bäume. Das viele Sitzen im Winter fällt mir gar nicht so leicht! Deswegen nehme ich mir vor, jeden Tag meine Stöcke in die Pfoten zu nehmen und eine kleine Runde durch den Park zu walken. Beim Walking genieße ich die frische Luft, bleibe in Bewegung und tue Gutes für meinen Rücken und meine Körperhaltung.“

Auch unser Experte Prof. Dr. Andreas Michalsen rät zu Sport und Bewegung in der Natur.

17.

Fit durch den Advent mit Fridolin: Eine Auszeit gönnen

„Um mich vor dem Weihnachtsschmaus ein wenig in Form zu bringen und auch meinen erhöhten Blutdruck zu senken, versuche ich es nun mit Fasten. Es fällt mir tatsächlich nicht leicht, an dem Fastentag auf die leckeren Nüsse im Schokoladenmantel zu verzichten. Doch mein Wohlbefinden und Bluthochdruck danken es mir. Immerhin darf ich an diesem Tag Tee trinken.“

Welche weiteren positiven Effekte das Fasten hat, weiß unser Naturheilkunde-Experte Prof. Dr. med. Andreas Michalsen.

3.

Vegetarisch durch den Advent: Kokos-Schwarzwurzel-Süppchen

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt ein veganes Süppchen, das in 30 Minuten für vier Personen zubereitet werden kann.

Zubereitung:

Kartoffeln und Schwarzwurzeln schälen, waschen und klein schneiden. Schalotten ebenfalls schälen und in feine Würfel schneiden.

Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Schalottenwürfel glasig darin anschwitzen. Anschließend Kartoffelwürfel und Schwarzwurzelstücke dazugeben und diese auch kurz anbraten. Mit Weißwein ablöschen und Gemüsebrühe auffüllen. Die Suppe nun circa 20 Minuten leicht köcheln lassen.

Währenddessen die Haselnusskerne hacken und in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten. 

Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, Kokosmilch hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben Zitronengrasscheiben in die Suppe geben.

Kresse vom Beet schneiden. Dann die Suppe anrichten, mit Haselnussbruch und Kresse bestreuen.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub bei Immanuel.kocht

19.

Es wird alles klar - Eine Geschichte zu Weihnachten

"Ich fange an zu spinnen", dachte die alte Frau, während sie die Streichhölzer herauskramte und eine Kerze nach der anderen angezündet in der Küche verteilte. Ihr Flackerlicht ließ große Schatten tanzen.

Ihr hatte Weihnachten nie so viel bedeutet. "Euch ist ein Kindlein heut' geboren ... "Sie wusste von Helga her, was das bedeutete ... Bei Hans war es einfacher gewesen, aber nach Helga hatte sie einige Wochen krank gelegen. Ein Kind ... Weihnachten ... Es musste mit diesem Kind schon etwas Besonderes sein, wenn sie seine Geburt heute noch feierten, alle - feierten ... Komisch, an das Kind hatte sie früher so nie gedacht, eher an Kloben, die Gans, die Geschenke und Getränke.

Auch zu Ostern.

"Auch Ostern" - da war dieser Gedanke wieder, als hätte ihr Mann ihn ausgesprochen. Ja, irgendwie hing dies schon zusammen, dachte die alte Frau und griff nun doch entschlossen zu. Sie wollte essen und dann schlafen gehen. Es hatte keinen Sinn, diesen Gedanken weiter nachzuhängen.

Und doch: Während sie bedächtig kaute, überlegend, wie alt ihr Hans eigentlich nun schon sei, ob seine Margit und die Kinder vielleicht krank wären, sonst hätte er doch wohl geschrieben, zu Weihnachten ... während sie so weiter sinnierte, formte sich die Erinnerung an früher Gehörtes, Gelesenes. In Hans' Alter musste das 'Kindlein' gewesen sein, das zu Weihnachten geboren und zu Ostern hingerichtet worden war vor langer Zeit, langer Zeit... Früher hatte sie so nicht gedacht, war zu beschäftigt gewesen, Familie und so, dann die Krankheit ihres Mannes, immer etwas, immer etwas anderes, ja: auch zu Weihnachten - immer etwas anderes...

Das Kreuz war ihrem Mann wichtig gewesen. Das Kreuz. Sie hatte ihn nie näher danach gefragt. Sie erinnerte nur, wie er den Kindern sagte: "Denkt an Ostern!" Ihm war das wichtig gewesen – das -, ihr etwas anderes ... Geschenke, Getränke ...

Aber jetzt, heute? Da saß sie, allein in ihrer Küche, die Kerzen ließen die langen Schatten tanzen, es war Weihnachten, und sie dachte ... dachte wie ihr Mann: auch an Ostern, auch an das Kreuz, das Kreuz des Kindleins, das so alt gewesen sein musste wie nun ihr Sohn, als man es ... kreuzigte ...

"Ehe sie kleckern -" murmelte die alte Frau und begann, die Kerzen wieder auszupusten, eine nach der anderen. Die langen Schatten wehrten sich, aber vergeblich; zuletzt war nur noch ihr eigener übrig. Sie stellte die Kerze neben ihr Bett. Ihr Schatten kam zur Ruhe, weil sie noch sinnend auf der Bettkante sitzen blieb. Irgendetwas stimmte noch nicht. Das Kreuz gehörte nicht zu Ostern. Ostern war fröhlich gewesen, sie hatten den Kindern Eier gefärbt. Das Kreuz ... ?

Die alte Frau löschte fröstelnd das letzte Licht. Als es unter der Decke warm wurde, als ihr im Einschlafen die Augen zufielen, falteten sich wie von selbst ihre Hände, und ihr wurde plötzlich alles klar ... alles klar...

Kurt Kroymann, Bewohner der Residenz am Wiesenkamp
Senioren- und Pflegeeinrichtung Residenz am Wiesenkamp in Hamburg
8.

Abschließen

20.

Willkommen

Dann kam die Hungersnot und niemand wollte mehr etwas teilen. Alle hatten zu wenig von allem. Es gab nicht mal mehr etwas, das ich stehlen konnte.

Gott sei Dank hatte aber einer Erbarmen mit mir. Ein reicher Typ suchte jemanden, der seine Schweine hütet. Das machte ich. Am liebsten hätte ich das Schweinefutter gegessen. Irgendwann dachte ich, dass mein Vater seine Menschen gut behandelt. Ein Versuch war es wert. Ich übte meinen Text wieder und wieder „Vater, ich bin nichts wert. Ich bin nichts wert. Ich bin nichts wert.“

Und dann rennt er auf mich zu und reißt mich in seine Arme. Ich glaube es einfach nicht. „Mein Sohn, ich liebe dich.“

Mir kommen die Tränen.

Dagmar Wegener, Pastorin
baptisten.schöneberg
2.

„Und sie fürchteten sich sehr“ (Lukas 2,9b)

Wie reagieren die anderen? Ich schaue mich um. Die, die vorher still und zurückgezogen waren, werden jetzt in das Geschehen mit einbezogen. Sie stehen nicht mehr im Abseits. Alle reden durcheinander und nach und nach reift der Gedanke: Lasst uns aufbrechen, wir wollen sehen, was da geschehen ist.

Und nun haben sie es eilig und sind sich einig. Keiner bleibt allein, sie gehen gemeinsam los und haben viel miteinander zu bereden.

Und nachdem sie das Kind gesehen haben, kehren sie wieder um, preisen und loben Gott.

Ich erlebe, wie sich durch dieses außergewöhnliche Ereignis in der finsteren Nacht  die Beziehungen untereinander verändert haben. Wir kehren alle mit einem neuen Lebensgefühl wieder an unseren Arbeitsplatz zurück.

Angelika Behm, Geschäftsführerin
Diakonie Hospiz Wannsee und Diakonie Hospiz Woltersdorf

 

23.

Fit durch den Advent mit Fridolin: Raus in die Natur

„Auch wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, überwinde ich mich und verlasse meinen gemütlichen Kobel. Denn auch unsere Naturheilkundler wissen: „Wer weniger sitzt, bleibt länger gesund“. Also spaziere ich durch den Park oder den nahe gelegenen Wald. Das Erleben der Natur, die Düfte der Natur, aber auch die Farben und Lichter wirken gesundheitsfördernd auf meinen Körper und meine Psyche. Nach einem ausgiebigen Spaziergang kehre ich frisch durchlüftet in den warmen Kobel zurück und habe neue Energie für meine alltäglichen Verrichtungen.“

Wie sich Bewegung positiv auf den Körper auswirkt, erklärt unser Naturheilkunde-Experte Prof. Dr. med. Andreas Michalsen.
 

7.

Vegetarisch durch den Advent: Gefüllter Butternusskürbis mit Maronen-Spinat-Tarte

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt im Advent dieses leichte vegetarische Hauptgericht für vier Personen, das sich innerhalb von 90 Minuten zubereiten lässt.

Zubereitung:

Spinat waschen, zupfen und in kochendem Salzwasser kurz blanchieren. Danach den Spinat grob hacken.  

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln sowie Haselnüsse klein hacken. Butter in Topf geben und darin den Reis glasig schwenken. Zwiebeln, Knoblauch, gehackte Haselnüsse, blanchierten Spinat und Maronen zum Reis geben, ebefalls anschwenken und mit Weißwein aufgießen und unter Rühren garen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und 1 Messerspitze Zimt würzen und erkalten lassen. Anschließend die Eier unter die kalte Masse rühren.

Nun den Kürbis waschen, längs halbieren und mit einem großen Löffel entkernen. Das Fruchtfleisch grob hacken und die Kürbishälften von außen mit einem spitzen Messer circa alle 3 cm leicht einstechen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Ein Drittel der Reis-Spinat-Mischung für die Füllung der Kürbishälften nehmen. Beide Kürbishälften jeweils bis zum Rand füllen. Die Hälften wieder zu einem „ganzen“ Kürbis zusammenfügen und mit Küchengarn zusammenbinden und auf eine Hälfte des Backblechs setzen. Im heißen Backofen circa eine Stunde backen.

Die restliche Reis-Spinatfüllung mit dem Kürbisfruchtfleisch vermischen. Alles zusammen in eine gefettete circa 2 cm hohe Auflaufform gleichmäßig geben. Nach circa 30 Minuten Backzeit des gefüllten Kürbis, kann die Auflaufform für circa 30 Minuten mit in den Backofen gegeben werden. Während der Backzeit die Vinaigrette aus Honig, Aceto Balsamico und Öl zubereiten. Hierfür die Zutaten verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gebackene Reis-Spinat-Tarte in kleine Stücke schneiden, Kürbis in fingerdicke Scheiben schneiden und zusammen mit den Rispentomaten anrichten. Honig-Essig-Vinaigrette über den angerichteten Kürbis geben.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub bei Immanuel.kocht

1.

Weihnachten und Kinder

Weihnachten und Kinder gehören unabdingbar zusammen. Was haben wir für eigene Kindheitserfahrungen an Weihnachten und wie nachhaltig sind diese für die eigene Weihnachtsstimmung noch heute wirksam? Ob nun der Duft beim Weihnachtsplätzchenbacken, der Geruch von frischem Tannengrün,  das Leuchten von Kinderaugen in der Weihnachtszeit und das Plattdrücken der Nasen an Fensterscheiben beim Spielzeughändler…  Und diese Weihnachtserinnerungen werden reaktiviert - erst mit den eigenen Kindern, dann mit den Enkelkindern. Und dann ist da die eigene Sehnsucht, - doch wieder einmal Kind sein zu dürfen.

Jesus erwartet dies sogar von: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. (Matthäus, 18,3)

Nun hat Jesus nicht dabei unseren Weihnachtstrubel mit all den Geschenken und der dazu gehörigen aufgeladenen Stimmung im Blick, sondern das tiefe Vertrauen, das Staunen und die Unbefangenheit der Kinder im Sinn. Es geht ihm nicht um das Kind im Manne, was die eigenen Kindheitserfahrungen beim Eisenbahnspielen wieder finden will, sondern es geht darum, Kind Gottes sein zu dürfen. Darin liegt das große Weihnachtsgeschenk, dass wir Kinder Gottes sind. Wie versuchen wir doch mit unseren vielfältigen Weihnachtsbemühungen, den Himmel auf Erden zu schaffen. Es wäre viel einfacher, nachhaltiger doch nur Kind Gottes zu sein. Einfach so, wie Gott uns als Vater begegnen möchte, dann könnten wir Weihnachten nicht nur am 24. Dezember feiern, sondern das ganze Leben. Ich lerne von meinen Enkelkindern, - das Staunen, das Vertrauen, die Unbefangenheit mit der sie sich auf die Welt einlassen und freue mich am Leuchten ihrer Augen!

Axel ter Haseborg, Seelsorger
Diakonie Hospiz Volksdorf
9.

Reich Gottes

Aquarellkreide auf Papier | männlich, 68 Jahre, Hautkarzinom
Immanuel Klinik Märkische Schweiz
13.

Ein Weihnachtssegen

Möge dir jedes Licht, dass du anzündest erzählen, dass ein Licht in die Welt gekommen ist, das alles erhellt.

Mögest du Zeit haben, deine Hände in den Schoß zu legen und der Stimme zu lauschen, die dir sagt: „Fürchte dich nicht!“, „Frieden auf Erden“, „Ein Kind ist dir geboren“ und „Der Retter ist da“.

Mögest du die Tore deines Herzens öffnen und gespannt sein, wer der ist, der da kommt und bei dir einzieht.

Freue dich, es ist geweihte Zeit, heilige Zeit, ewige Zeit hier und heute. Die Ewigkeit hält Einzug bei uns Menschen, bei dir und mir.

Mach also die Tore weit und die Türen in deinem Herzen groß, dass das Kind Jesus einziehe!

Amen.

Dagmar Wegener, Pastorin
baptisten.schöneberg
11.

Fit durch den Advent mit Fridolin: Im Einklang mit sich selbst

„Noch mehr Nüsse als üblich sammeln, das Nest für den anstehenden Weihnachtsbesuch herausputzen, Geschenke besorgen und das alles neben dem schon stressigen Eichhörnchen-Alltag belastet mich sehr. Um Gesundheit und Wohlergehen zu erhalten, praktiziere ich nun regelmäßig Yoga. Mit den Übungen stärke ich meinen Geist und Körper. Dadurch behalte ich in der Vorweihnachtszeit einen kühlen Kopf und bin im Einklang mit mir selbst.“

Unsere Experten haben Informationen zu verschiedenen Yoga-Praktiken und zum nächsten Yoga-Kurs zusammengestellt.

21.

Vegetarisch durch den Advent: Adventlicher Brotaufstrich

Christel von Scheidt empfiehlt aus ihrer Vollwertküche einen fruchtig-würzigen Brotaufstrich mit einer weihnachtlichen Note.

Adventliche Varianten:

Die angegebenen Zutaten für die Experimente sind für 1/3 des Grundrezeptes berechnet. Die Zutaten unterrühren und gut mit der Masse vermengen.

Variante 1

  • 1 gestrichener TL Schwarzkümmel gemörsert
  • 1 gestrichener TL Schwarzkümmel ganz

Variante 2

  • ½ - 1 gestrichener TL Lebkuchen-Gewürz – mit ½ TL beginnen, kosten und nach Geschmack ggf. einen weiteren ½ TL untermischen
Zubereitung des Grundrezeptes:

Grünkernschrot im trockenen Topf bei mittlerer Hitze leicht anrösten bis er duftet, Brühe dazugeben, gut verrühren und circa 45 Minuten im geschlossenen Topf ausquellen lassen.

Olivenöl bei mittlerer Stufe erhitzen, die klein gewürfelten Zwiebeln und den fein gehackten Knoblauch im Öl glasig dünsten, den klein gewürfelten Apfel dazu geben und mitdünsten, bis er weich wird. Die getrockenten Kräuter dazugeben und für 1-2 Minuten anschwitzen. (Bei der adventlichen Variante 2 Majoran und Thymian weglassen.) Die Zwiebel-Apfelmasse pürieren und alles nach dem Ausquellen unter die Grünkernmasse mischen. Mit Pfeffer kräftig abschmecken.

Eine Rezeptidee von Christel von Scheidt, Leiterin der Tagesklinik Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin
 
 
 
 
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Ansprechpartner

  • Dr. med.
    Georg Fritz
    Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Chefarzt-Sekretariat
    Marion Scheibel
    Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
    Ladeburger Straße 17
    16321 Bernau bei Berlin
    T 03338 694-110
    F 03338 694-144
    E-Mail senden
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Termine

  • 08 Dezember 2019
    Gottesdienst im Raum der Stille
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  • 15 Dezember 2019
    Gottesdienst im Raum der Stille
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  • 22 Dezember 2019
    Gottesdienst im Raum der Stille
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