Im Gespräch mit Dr. med. Stefanie Steinmeier

Die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie berichtet im Interview unter anderem, in welchem Arbeitsbereich sie tätig ist und was dort ihre Aufgaben sind, was ihr besonders viel Spaß macht, welche Eigenschaften sie an Kolleginnen und Kollegen schätzt und was sie sich für die nächsten 100 Tage vorgenommen hat.

Wie lange arbeiten Sie bereits in der Immanuel Albertinen Diakonie?

Ich bin seit 2009 in der Immanuel Albertinen Diakonie tätig.

In welchem Arbeitsbereich sind Sie tätig?

In der Abteilung für Kardiologie und seit Januar 2022 an drei Tagen in der Woche in der Praxis für Kardiologie in Ahrensfelde (Immanuel MVZ Barnim, Ulmenallee 17 in Ahrensfelde).

Was sind Ihre Aufgaben?

Ich habe im Herzzentrum meine Facharztausbildung absolviert und sämtliche Bereiche kennengelernt und durchlaufen. Zeitweilig habe ich vermehrt in der Rhythmologie mitgewirkt und neben der EHRA-Zertifizierung für Devices die Zusatzbezeichnung Spezielle Rhythmologie-Aktive Rhythmusimplantate erworben. Derzeit findet man mich an meinen Kliniktagen häufig in der Funktionsdiagnostik, also im Echolabor oder der Schrittmacherambulanz, im Herzkatheterlabor bei der Herzschrittmacherimplantation oder seit Neuestem auch bei interventionellen Klappeneingriffen, bei denen ich den Echo-Support mache. In diesem Zusammenhang habe ich nun kürzlich auch den Sachkundenachweis für Interventionelle Echokardiographie der DGK erhalten.

Warum haben Sie diesen Beruf gewählt? Was macht Ihnen besonders viel Spaß an der Arbeit?

Spaß macht mir, dass der Beruf sehr vielfältig ist. In der Klinik ist man immer in Bewegung, spricht mit den Patienten, führt Untersuchungen durch und tauscht sich mit Kolleginnen und Kollegen über interessante Fälle aus. Man fügt verschiedene Puzzleteile aus Informationen durch die Diagnostik zusammen, um am Ende zu einem optimalen Ergebnis für die Patienten zu kommen. In der Praxis hingegen bekommt die Bindung zu den Patienten einen höheren Stellenwert.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?

Wir haben in allen Bereichen sehr kompetente Kolleginnen und Kollegen mit denen man immer unkompliziert und zielführend in den Austausch gehen kann. Gleichzeitig werden flache Hierarchien und ein kollegiales Arbeitsklima gepflegt.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit besonders gerne?

Ich begeistere mich für den Pferdesport und verbringe neben der Zeit mit meiner Familie jede freie Minute mit meinen Pferden. Derzeit habe ich ein junges Nachwuchspferd, das als Sportpferd für das Dressurreiten ausgebildet wird.

Was haben Sie sich für die nächsten 100 Tage im Immanuel Klinikum Bernau vorgenommen?

Zurzeit arbeite ich weiter an meinen Kenntnissen und Fähigkeiten im Bereich der interventionellen Echokardiographie, was mir viel Spaß macht.

Was ist ihr Lebensmotto?

Ich denke, man sollte sich in erster Linie immer treu bleiben.

 
 
 
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