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Händehygiene im Krankenhaus – Ein wichtiger Schutz für Patientinnen und Patienten
Mit der Wiederverleihung des Gold-Zertifikats für 2026/2027 der Aktion Saubere Hände hat das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg erneut seine Spitzenleistung im Bereich der Händehygiene bestätigt.
Gold ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Engagement, Disziplin und Teamarbeit – genau diese Werte prägen unseren Arbeitsalltag. Händehygiene ist dabei mehr als eine Pflicht. Sie ist Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten sowie gegenüber den Kolleginnen und Kollegen.
Im Krankenhaus ist Händehygiene eine der entscheidendsten Maßnahmen, um die Ausbreitung von Krankenhausinfektionen zu verhindern und die Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden. Durch direkten Kontakt mit Patientinnen und Patienten, medizinischen Geräten oder Oberflächen werden Keime und Erreger unweigerlich weitergegeben, wenn nicht auf eine gründliche Handhygiene geachtet wird. Dies stellt insbesondere bei immungeschwächten Patientinnen und Patienten eine große Gefahr dar. Die konsequente Umsetzung von Händehygiene verhindert die Übertragung von Infektionen und trägt entscheidend dazu bei, das Risiko von Krankenhausinfektionen zu minimieren.
Die Wiederverleihung des Gold-Zertifikats ist nicht nur eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit, sondern auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg der konsequenten Händehygiene im Klinikum fortzusetzen. Durch die regelmäßige Anwendung der richtigen Hygienemaßnahmen leistet das Klinikum einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Gesundheit der Patientinnen und Patienten und Mitarbeitenden.