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Hör-Tipp: Vorhofflimmern (Herzrhythmusstörung) in Zusammenhang mit Bewegung
Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen – und betrifft viele Menschen oft ganz unerwartet. Welche Zusammenhänge es zwischen Herzrhythmus und Bewegung gibt, darüber spricht Prof. Dr. Christian Butter im Radio.
Zu Gast im Studio bei „Natürlich gesund“ mit Julia Nogli (Radio Paradiso):
Prof. Dr. med. Christian Butter, Chefarzt der Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und Professor für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
Im Interview geht es unter anderem um folgende Fragen:
- Was genau passiert im Herzen bei Vorhofflimmern?
- Welche Gefahren können daraus entstehen?
- Woran kann man Vorhofflimmern erkennen?
- Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es heute?
- Welche Rolle spielt Bewegung bei Vorbeugung und Therapie?
- Welche Sportarten sind geeignet?
- Können Smartwatches und Apps Herzrhythmusstörungen erkennen?
- Worauf sollte man bei digitalen Gesundheitshelfern achten?
Reinhören lohnt sich!
Vorhofflimmern in Zusammenhang mit Bewegung
Prof. Dr. med. Christian Butter, Chefarzt der Abteilung Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, spricht bei "Natürlich gesund" über Vorhofflimmern und Bewegung.
Julia Nogli: Vorhofflimmern in Zusammenhang mit Bewegung. Das ist unser Thema heute hier bei Radio Paradiso mit der Sendung Natürlich Gesund. Mein Name ist Julia Nogli und der Experte hier bei mir im Studio ist Prof. Dr. Christian Butter, Chefarzt der Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau, Herzzentrum Brandenburg und lehrt auch Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane. Hallo, ich grüße Sie.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Guten Tag.
Julia Nogli: Ja, Vorhofflimmern hat man schon oft gehört. Was ist das eigentlich?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung, die wir aktuell überhaupt kennen. Und Vorhofflimmern ist ein Chaos, was sich elektrisch und dann auch mechanisch in den beiden Vorhöfen unseres Herzens einstellt und damit zu einer nicht mehr geordneten Kontraktion, also nicht mehr geordneten Zusammenziehen der beiden Vorhöfe führt.
Julia Nogli: Also da wird praktisch dann auch gar nicht genug Blut in welche Richtung geführt? Zu den richtigen Kammern oder wohin?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Genau, normalerweise ist ja unser Puls, unsere Kontraktion des Herzens, unser Auswurf wird ja von dem sogenannten Sinusknoten reguliert. Der nimmt wahr, ob wir mental angespannt sind, ob wir Stress haben, ob wir uns körperlich echauffieren, ob wir Treppen steigen, ob wir Sport treiben. Und dementsprechend wird über den Sinusknoten dann die Vorhofaktion koordiniert und unsere Herzfrequenz und unser Pulsschlag dann entsprechend angepasst.
Beim Vorhofflimmern geht das komplett verloren. Das heißt, die Kammern bestimmen mehr oder weniger selbst, also die Herzhauptkammern bestimmen mehr oder weniger selbst ihre Herzfrequenz.
Julia Nogli: Merke ich das selbst?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Viele Menschen merken es. Häufig gibt es Vorboten, dass sie sagen, ich habe so ein Stolpern, eine Unregelmäßigkeit. Manchmal gerade abends, wenn ich zur Ruhe komme, aber auch kurze Phasen von Herzrasen bis hin zu ersten Symptomen wie Schwindel.
Julia Nogli: Und dann ist Zeit, mal abklären zu lassen, oder?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Absolut richtig. Also beim Auftreten von Vorhofflimmern bei jüngeren oder älteren Menschen, bei offensichtlich gesunden oder auch vorerkrankten Patienten, ist das immer ein Warnsignal, ein Symptom, dem man unbedingt dann nachgehen muss und einmal eine komplette kardiologische und auch internistische Untersuchung durchführen lassen muss. Also erstmal ist es wichtig, eine strukturelle Erkrankung des Herzens auszuschließen.
Also ich brauche natürlich ein EKG. Ich brauche darüber hinaus ein Ultraschall des Herzens, eine sogenannte Echokardiographie zu gucken. Wie groß sind die Vorhöfe?
Sind die Kammern noch normal groß? Pumpen die Kammern noch normal? Sind die Klappen in Ordnung oder gibt es Klappenfehler?
Darüber hinaus dann natürlich als nächsten Schritt möglicherweise auch ein langzehriger EKG, um solche Episoden einzufangen, wenn sie nicht anhaltend sind. Heute haben wir mit den normalen guten Watches natürlich auch Möglichkeiten, so etwas einzufangen, kommen immer mehr zur Anwendung, helfen uns viel weiter. Bis hin, wenn wir über Sport reden wollen, über Vorbeugen, über körperliche Ertüchtigung, Durchführung zum Beispiel einer Spiroergometrie, also einer sportmedizinischen Belastungsuntersuchung.
Julia Nogli: Und wenn das dann jetzt diagnostiziert ist, was kann man da machen?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Also grundsätzlich gibt es zwei Gefahren. Ein Vorhofflimmern als solches ist keine bösartige Rhythmusstörung, an der man per se sterben würde oder sterben kann. Aber es gibt zwei grundsätzliche Gefahren.
Einmal die Gefahr, dass die Patientinnen oder Patienten einen Schlaganfall bekommen, weil sich durch das elektrische Chaos in dem sogenannten Vorhof-Oas wie eine Lagune an den Vorhöfen Blutgerinnsel bilden können. Diese Blutgerinnsel können dann ausgeschwemmt werden und können dann an erster Stelle natürlich im Kopf landen und einen Schlaganfall machen. Wir wissen, dass das Risiko unter Vorhofflimmern bis zu 2,4-fach erhöht sein kann in Relation zum normalen.
Das heißt also, Patienten, die besonders hohes Risiko an Begleiterkrankungen aufweisen, brauchen dann gegebenenfalls eine Blutverdünnung. Der zweite Punkt ist eher, dass das unregelmäßige Schlagen des Herzens bis hin zu sehr schnellen Phasen dann die Herzhauptkammern auch schädigen kann und dann zu einer Herzschwäche führt.
Julia Nogli: Also da sollte dann was getan werden. Jetzt wollen wir heute im Zusammenhang mit Bewegung sprechen. Was bedeutet das, dass es in Bewegung schlimmer wird oder überhaupt erst mal auftaucht?
Oder reden wir davon, wie sehr Bewegung jetzt da hilft, das zu verhindern?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Beide Fragen sind richtig. Also es gibt Untersuchungen, die sich damit beschäftigen, wie kann ich durch regelmäßige körperliche Bewegung, Belastung, Vorhofflimmern vermeiden, also dem Vorhofflimmern vorbeugen. Es gibt Informationen dazu, wie viel und gut kann ich mich belasten, wenn ich Vorhofflimmern vielleicht auch anhaltend habe.
Und es gibt natürlich auch Informationen dazu, wenn ich extrem viel Sport treibe, kann ich sogar häufiger Vorhofflimmern bekommen als die Normalbevölkerung.
Julia Nogli: Dann gehen wir erstmal auf die Prophylaxe. Also Bewegung, welcher Art dann? Joggen oder was ist gut?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Also es gibt ja grundsätzliche Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, der WHO, wie wir uns alle bewegen sollten, mit welcher Intensität, um nicht nur dem Vorhofflimmern, sondern vielen anderen Erkrankungen vorzubeugen, wie zum Beispiel natürlich auch der Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Bewegung führt ja auch zu einer mentalen Gesundheit und Verbesserung. Wir wissen, dass man sogar bestimmten Krebssorten damit vorbeugen kann.
Bluthochdruck, Adipositas, also die grundsätzliche Empfehlung, mal unabhängig vom Vorhofflimmern betrachtet, heißt ja 150 Minuten moderates Training in der Woche. Man rechnet nach, 150 Minuten sind zweieinhalb Stunden. Jeder kann mal sein Lebensziel betrachten.
Wie viel mache ich davon eigentlich wirklich in der Woche? Oder 75 Minuten deutlich intensiver. Und alles, was darüber hinausgeht, führt zu weiteren Verbesserungen.
Julia Nogli: In letzter Zeit hört man oft, Krafttraining sei auch so wichtig, die Muskeln zu trainieren. Also man ist ein bisschen weg davon, nur Laufen, Fahrradfahren oder so, sondern schon auch verschiedene Dinge, auch Hanteltraining, keine Ahnung.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Absolut richtig, auch das ist in der WHO-Empfehlung mit aufgeführt. Also einfache Dinge wie Liegestütze oder Liegestütze an der Wand oder auf einem Stuhl, auf einer Bank, Armübungen mit zwei Selterflaschen, Kniebeugen in verschiedenen Formen, ist absolut zwingend, wird zwei bis dreimal die Woche über das sogenannte Ausdauertraining empfohlen. Und wir wissen natürlich, dass gerade mit fortschreitendem Alter der Muskelabbau beginnt und diese muskelaufbauenden oder erhaltenen Übungen in Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung sehr, sehr wichtig sind.
Julia Nogli: Genau, und das ist alles niederschwellig. Das sind die guten alten Übungen, die man schon immer kennt. Kniebeugen, Liegestütze, man braucht nichts weiter.
Man muss nicht ins Sportstudio, kann man, aber das kann jeder eigentlich morgen anfangen.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Jeder kann morgen anfangen, er braucht kein teures Abo. Es gibt natürlich auch inzwischen viele Möglichkeiten, sein eigenes Training selbst und gut zu überwachen. Verschiedene Smartwatches, gerade die Vorhofflimmer Apps sind auch von der FDA approved.
Das heißt, bei vielen Anbietern ist die Wahrnehmung von Vorhofflimmern auf der entsprechenden Uhr mit der App sicher und auch gut funktionierend.
Julia Nogli: Also das würden Sie durchaus empfehlen, diese Watches.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Also wir haben inzwischen viele Patienten, die entsprechende Watches vielleicht aus anderen Gründen haben. Und dann diese Episoden einfangen können. Die bringen Sie dann mit, präsentieren die.
Und wir hätten natürlich sonst die Chance, die wäre deutlich geringer, wenn jemand so etwas nur einmal, zweimal im Monat hat. So lange hat man keinen Langzeit-EKG um. Und das kann man dann sehr gut einfangen.
Und dann natürlich auch medizinisch darauf reagieren.
Julia Nogli: Genau, aber man sollte eben auch nicht panisch werden. Man muss es einordnen können.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Absolut richtig, das ist genau die Gefahr, dass es natürlich vom Persönlichkeitstyp abhängt, ob jemand dann nur noch auf seinen Rhythmus fixiert ist, jede Kleinigkeit wahrnimmt und damit natürlich eher mental belastet wird. Wir beschäftigen uns damit auch gerade in einer anderen Untersuchung, die wir selbst an mehreren Patienten durchführen. Die Frage, ist es hilfreich für die Psyche, ist es hilfreich, um Krankheiten weiter vorzubereiten oder belastet den einen oder anderen.
Das muss man sehr individuell auch im Gespräch da natürlich wahrnehmen.
Julia Nogli: Genau, also das sollte begleitet werden. Vielleicht nochmal zu den Risikofaktoren für Vorhofflimmern. Was ist das?
Bluthochdruck oder Sie hatten es vorhin schon angedeutet.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Genau, also es gibt ein ganzes Bündel, was das Vorhofflimmern natürlich dann begünstigt. Dazu gehört Bluthochdruck. Dazu gehören natürlich auch primäre kardiale Erkrankungen wie Herzklappenfehler, wie Herzschwäche.
Man weiß, dass Adipositas ungut dafür ist. Man weiß auch, dass mangelnde Bewegung nachteilig ist. Also es ist ein ganzes Bündel, was man heute als Lifestyle letztlich bezeichnet.
Immobilität spielt eine große Rolle. Sitzende Tätigkeiten, nur am Handy spielen, nur vor dem Rechner sein. Also das ganze Paket spielt eine Rolle.
Und jeder einzelne Risikofaktor, den man reduzieren kann, reduziert natürlich das Risiko für das Auftreten von Vorhofflimmern.
Julia Nogli: Wenn ich es jetzt richtig rausgehört habe, wäre aber die Behandlung sozusagen eher medikamentös oder Lebensumstellung. Und das ist jetzt nicht etwas, wo irgendetwas eingesetzt wird, wo eine OP stattfindet, oder?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Es hat ein deutlicher Wandel in den letzten Jahren stattgefunden. Zum einen geht es immer darum, in Abschätzung des embolischen Risikos die Patienten Blut zu verdünnen. Also eine Blutverdünnungstablette ihnen zu geben.
Die modernen Blutverdünnungstabletten erfordern nicht, dass man ständig Blutwerte kontrolliert. Sondern sie stehen für sich selbst und sind auch sehr sicher. Und dann beginnt letztlich in der nächsten Phase die Einschätzung der Rhythmusstörung.
Also wie weit will man medikamentös gehen? Möchte man die nächsten Episoden einfach abwarten, wenn es spontan wieder verschwunden ist? Aber first line ist inzwischen auch die Ablation, also die Verödung von Vorflimmern.
Die Ursache kommt im Wesentlichen aus kleinen, sagen wir mal elektrischen Störenfrieden, die in den Lungenvenen sitzen. Und die können wir heute mit verschiedenen Methoden sehr gut beseitigen.
Julia Nogli: Das ist ja höchst interessant.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Nur eine Zahl dazu. Wir haben im letzten Jahr ungefähr 125.000 Vorflimmerablationen in Deutschland durchgeführt. Das ist eine Katheteruntersuchung.
Entweder mit Kälte oder mit Hochfrequenzstrom oder mit einer anderen hochenergetischen Form, wo man die Lungenvenen isoliert.
Julia Nogli: Das ist ja erstaunlich. Und dann ist es weg oder wird auf jeden Fall besser?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Ist zu einem hohen Prozentsatz weg. Je nach Gesamtpaket 80-85% nicht mehr auftreten im ersten Jahr.
Julia Nogli: Letzte Frage vielleicht noch. Es gibt ja auch das, dass das Herz so ganz doll schlägt. Manchmal auch nachts.
Das ist es nicht. Was ist das denn eigentlich, dass man es richtig spürt?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Das ist ein häufig beschriebenes Symptom. Ich spüre mein Herz. Oder ich habe das Gefühl, dass es sehr heftig schlägt.
Genau bei dieser Beschreibung muss man dann versuchen, mittels Langzeit-EKG oder mittels entsprechender Watch eine Korrelation herzustellen. Sind das Rhythmusstörungen, die im Hintergrund stattfinden? Oder ist das einfach nur irgendeine andere Wahrnehmung?
Es gibt ja auch Leute, die sagen, wenn ich auf der linken Seite liege, dann spüre ich mein Herz besonders. Oder es ist die Ruhephase. Also wenn diese Symptome so beschrieben werden, muss man das abklären, ob es einen Zusammenhang mit dem Rhythmus hat.
Kann sein, wenn man zum Beispiel viele Extraschläge hat. Also Extrasystolen aus den Herzkammern oder den Vorhöfen. Dann füllt das Herz sich unterschiedlich, sodass man immer wieder mal den Eindruck hat, da wären so besonders kräftige Böllerschläge dabei.
Julia Nogli: Vorhofflimmern ist ja eine der Herzrhythmusstörungen. Das ist praktisch der Oberbegriff. Was gibt es denn da noch für Störungen?
Prof. Dr. med. Christian Butter: Vorhofflimmern ist, wie gesagt, die häufigste gutartige. Man geht davon aus, dass in Deutschland 2 Millionen Menschen betroffen sind. Andere Schätzungen sagen, fast das Doppelte.
Also mit wachsender Anzahl in den letzten Jahren. Die Population wird älter, natürlich auch nicht zwingend gesünder. Es gibt noch andere Rhythmusstörungen, die auch gutartig sind.
Gerade auch bei Frauen, sogenannte kreisende Erregung im AV-Knoten. Die kann man sehr gut behandeln, indem man sie auch abladiert. Also verödet einen Teil des Leitungssystems.
Es gibt zusätzliche Bahnen. Aber es gibt auch bösartige Rhythmusstörungen, die zum Herztod führen können. Sind aber im Wesentlichen vergesellschaftet mit Herzgrunderkrankungen.
Patienten, die eine schlechte Pumpfunktion haben oder Infarkte durchgemacht haben. Das ist noch mal ein anderes Klientel, was man noch mal anders und genauer untersuchen muss. Und dann einschätzen, ob man die Patienten vor dem plötzlichen Herztod schützen muss.
Julia Nogli: Aber generell lieber einmal früher untersuchen lassen als später, auch durchaus jüngere Leute. Ist nicht nur ein Problem des älteren Menschen. Und dann kann man doch eine Menge machen, offenbar.
Prof. Dr. med. Christian Butter: Man hat sehr viele Möglichkeiten. Am Anfang steht immer die Diagnose. Das Einfangen der Rhythmusstörung.
Das ist für uns Kardiologen sozusagen der Fußabdruck, aus dem wir sehen können, das ist diese Rhythmusstörung. Wir können sie dann einordnen und können dann individuell natürlich alle Maßnahmen besprechen. Von Medikamentös, von Abwarten bis hin zu Ablationen, also elektrischen Verödungen oder sogar der Vorbeugung zum plötzlichen Herztod mit Implantation von Geräten.
Julia Nogli: Vieles ist also möglich. Und natürlich am Beginn die genaue Diagnose. Vorhofflimmern in Zusammenhang mit Bewegung.
So unser Thema heute. Mehr dazu und zu Prof. Butter und zur Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau, Herzzentrum Brandenburg. Hier bei uns auf www.paradiso.de in der Mediathek unter Sendungen. Einen schönen Abend für Sie mit Radio Paradiso.