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21.08.2015

Bernauer Gesundheitstage am 16., 17. und 21.9. mit Podiumsdiskussion, Markt und Kino

Wie entwickelt sich die Gesundheitslandschaft in Brandenburg? Welche Auswirkungen hat der Fachkräftemangel? Antworten darauf und auf viele andere Fragen gibt es im Verlauf einer Podiumsdiskussion am 16. September.
Immnanuel Klinikum Brandenburg Herzzentrum Brandenburg - Bernauer Gesundheitstage - Podiumsdiskussion, Gesundheitsmarkt, Kino - Logo

Kompetente Gesprächspartner haben ihr Kommen zugesagt. So Almuth Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. Über die „Ambulante Versorgung in Brandenburg – Herausforderungen der demografischen Entwicklung, Fachkräftemangel“ spricht Andreas Schwark, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg.

Andreas Linke, Geschäftsführer des Immmanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg, erläutert die „Brandenburger Krankenhausstruktur im Kontext zum Land Berlin“.

Um den „Spagat zwischen Spitzenmedizin und Versorgungsforschung“ geht es im Vortrag von Prof. Dr. Johannes Albes, Chefarzt der Abteilung für Herzchirurgie des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg, der die Veranstaltung auch moderiert. Ein weiteres Thema sind die Perspektiven der neurologischen Rehabilitation – vorgestellt von Prof. Dr. Horst Hummelsheim, Brandenburgklinik.

Veranstaltet wird die Podiumsdiskussion von der Pressestelle der Stadt Bernau im Rahmen der 17. Bernauer Gesundheitstage. Eingeladen ist jeder, der sich für die Gesundheitsthemen interessiert. Die Veranstaltung findet im Ofenhaus, Weinbergstraße 3 statt und beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Gesundheitsmarkt auf dem Bahnhofsplatz

Am Donnerstag, den 17. September, dreht sich auf dem Gesundheitsmarkt alles um Prävention. Von 14 bis 18 Uhr stellen auf dem Bahnhofsplatz Kliniken, Krankenkassen, der Ret-tungsdienst, Gesundheitshandwerker, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Fitnessstudios und viele andere ihre Angebote vor. In petto haben sie jede Menge Tipps zur Gesundheitsvor-sorge. Im Rahmen der Aktion „100 Pro Reanimation“ wird gezeigt, wie jeder durch eine Herzdruckmassage im Notfall Leben retten kann. Informiert wird auch über Darmkrebsvor-sorge

Angeboten werden Pflege-, Reha- und Ernährungsberatung, Gesundheits-Checks, Informati-onen zum Leben mit Diabetes, über Yoga für Schwangere sowie Hör- und Fitness-Tests. Wer möchte, kann seinen Blutzucker messen lassen oder sich über einen dreidimensionalen Sehtest informieren.

Kino im Filmpalast

Kino ist dann am Montag, den 21. September angesagt. Im Filmpalast in der Bahnhofspassage wird um 10 und um 16 Uhr der Film „Im Weltraum gibt es keine Gefühle“ gezeigt. Erzählt wird die Geschichte von Simon, eines am Asperger-Syndrom – einer Form des Autismus – leidenden jungen Mannes. „Entstanden ist kein Betroffenheitserzeugungsdrama, sondern eine warmherzige, intelligente und zart durchfühlte Komödie über Autismus, klare Strukturen im Universum und darüber, dass Liebe keinen Regeln folgt“, heißt es in einer Rezension über den schwedischen Spielfilm von Andreas Öhman.
Angeboten wird die Vorführung vom Behindertenbeirat der Stadt. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es die Möglichkeit, an einer Diskussionsrunde teilzunehmen.

 
 
 
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