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14.08.2013

Immanuel Klinikum Bernau setzt auch in der Ausbildung auf Qualität und Perspektive

Der Pflege- und Funktionsdienst des Immanuel Klinikums Bernau bietet eine innovative und erstklassige Berufsausbildung mit Zukunft.

Sie wissen, wo es lang geht: Florian, Julia, Anne, Wencke, Svenja und Paul.

(cov.) Ihre beruflichen Perspektiven sind sicher. Das wissen Anne, Florian, Julia, Paul, Nicole, Svenja und Wencke. Sie stehen kurz vor dem Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und müssen sich um einen Arbeitsplatz keine Sorgen machen. Sobald sie ihr Staatliches Examen erfolgreich abgelegt haben, stehen ihnen viele Türen offen. Das Bernauer Klinikum ist für zukünftige Gesundheits- und Krankenpfleger immer eine gute Adresse.

Lernen durch Erfahrung

Fast alle der Auszubildendenwollen in Bernau bleiben. „Ich hatte meine Ausbildung woanders angefangen, bin dann ans Immanuel Klinikum gewechselt. Hier fühle ich mich superwohl, das Krankenhaus ist inzwischen mein zweites Zuhause“, erzählt Julia. Mit ihrer Ausbildung sind die jungen Leute alle sehr zufrieden. Sie wissen es zu schätzen, dass Azubis in Bernau nicht als Arbeitskräfte eingetaktet, sondern gründlich ausgebildet werden. Angeleitet und betreut werden die Auszubildenden auf jeder Station durch PraxisanleiterInnen. „Sie fordern und fördern uns. Dadurch lernen wir sehr viel“, so Wencke. „Sie geben uns Sicherheit, stärken uns den Rücken“, ergänzt Paul.“ Dadurch haben wir ausreichend Zeit, alles von der Pike auf zu lernen“. Und welche Früchte das trägt, hat nicht zuletzt die Projektwoche im Mai gezeigt, als die Auszubildenden selbständig die Pflege „ihrer Patienten“ planen und durchführen durften. Für Wencke war das die bislang schönste Woche am Klinikum.

Die richtige Wahl

Keiner der sieben Azubis hat im Übrigen seine Berufswahl bereut. Sie fühlen sich wohl im Klinikum. Ihre Azubi-Gruppe ist für sie inzwischen so etwas wie eine zweite Familie. Und das will schon etwas heißen. Der wichtigste Tipp, den die Noch-Lehrlinge allen geben, die ihre berufliche Zukunft in der Pflege sehen: Praktika machen! Am besten sei es sogar, mehrere Praktika zu absolvieren, um einen realistischen Eindruck in den Berufsalltag zu gewinnen. Das Immanuel Klinikum hat keine Nachwuchssorgen im Pflegebereich. „Wir bieten eine innovative, erstklassige Berufsausbildung mit einer sicheren Perspektive. Außerdem versuchen wir unsere Mitarbeiter dort einzutakten, wo sie ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten am besten im Sinne unserer Patienten und des Klinikums einsetzen können“, erklärt die Qualitätsbeauftragte für Ausbildung Carmen Prusky.

Wissenswertes für Interssierte

Alles in allem werden in Bernau derzeit 28 Azubis in der Gesundheits- und Krankenpflege und sieben zu Operationstechnischen Assistenten ausgebildet. Ausbildungsstart ist jeweils Oktober und April. „Gute Bewerber sind uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Carmen Prusky. Allerdings sei es gar nicht mehr so leicht, die Stellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Grund sind die geburtenschwachen Jahrgänge. Die jetzigen Absolventen bewarben sich mit guten Abschlüssen und sind von Anfang an problemlos mit den Anforderungen in Theorie und Praxis klargekommen. „Das ist unser bislang leistungsstärkster Kurs“, lobt Carmen Prusky. Sie freut sich, dass die jungen Frauen und Männer fast alle in Bernau bleiben wollen. Da lohnt es sich doch, eigenen Nachwuchs auszubilden.

Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikas gibt es unter www.bernau.immanuel.de/ oder per Telefon unter (033 38) 69 49 00. Bewerben können sich im Übrigen nicht nur Schulabgänger, sondern auch Frauen und Männer, die einen beruflichen Neustart suchen.

Ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort:

Dipl.KS Birgit Pilz
Pflegedienstleitung
Immanuel Klinikum Bernau
Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
b.pilz@immanuel.de
T. 03338 694-900

Carmen Prusky
Qualitätsbeauftragte für Ausbildung
Immanuel Klinikum Bernau
Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
c.prusky@immanuel.de
T. 03338 694-901

(cov.) Ihre beruflichen Perspektiven sind sicher. Das wissen Anne, Florian, Julia, Paul, Nicole, Svenja und Wencke. Sie stehen kurz vor dem Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und müssen sich um einen Arbeitsplatz keine Sorgen machen. Sobald sie ihr Staatliches Examen erfolgreich abgelegt haben, stehen ihnen viele Türen offen. Das Bernauer Klinikum ist für zukünftige Gesundheits- und Krankenpfleger immer eine gute Adresse.

Fast alle der Auszubildendenwollen in Bernau bleiben. „Ich hatte meine Ausbildung woanders angefangen, bin dann ans Immanuel Klinikum gewechselt. Hier fühle ich mich superwohl, das Krankenhaus ist inzwischen mein zweites Zuhause“, erzählt Julia. Mit ihrer Ausbildung sind die jungen Leute alle sehr zufrieden. Sie wissen es zu schätzen, dass Azubis in Bernau nicht als Arbeitskräfte eingetaktet, sondern gründlich ausgebildet werden. Angeleitet und betreut werden die Auszubildenden auf jeder Station durch PraxisanleiterInnen. „Sie fordern und fördern uns. Dadurch lernen wir sehr viel“, so Wencke. „Sie geben uns Sicherheit, stärken uns den Rücken“, ergänzt Paul.“ Dadurch haben wir ausreichend Zeit, alles von der Pike auf zu lernen“. Und welche Früchte das trägt, hat nicht zuletzt die Projektwoche im Mai gezeigt, als die Auszubildenden selbständig die Pflege „ihrer Patienten“ planen und durchführen durften. Für Wencke war das die bislang schönste Woche am Klinikum.

Keiner der sieben Azubis hat im Übrigen seine Berufswahl bereut. Sie fühlen sich wohl im Klinikum. Ihre Azubi-Gruppe ist für sie inzwischen so etwas wie eine zweite Familie. Und das will schon etwas heißen.

Der wichtigste Tipp, den die Noch-Lehrlinge allen geben, die ihre berufliche Zukunft in der Pflege sehen: Praktika machen! Am besten sei es sogar, mehrere Praktika zu absolvieren, um einen realistischen Eindruck in den Berufsalltag zu gewinnen.

Das Immanuel Klinikum hat keine Nachwuchssorgen im Pflegebereich. „Wir bieten eine innovative, erstklassige Berufsausbildung mit einer sicheren Perspektive. Außerdem versuchen wir unsere Mitarbeiter dort einzutakten, wo sie ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten am besten im Sinne unserer Patienten und des Klinikums einsetzen können“, erklärt die Qualitätsbeauftragte für Ausbildung Carmen Prusky.

Alles in allem werden in Bernau derzeit 28 Azubis in der Gesundheits- und Krankenpflege und sieben zu Operationstechnischen Assistenten ausgebildet. Ausbildungsstart ist jeweils Oktober und April. „Gute Bewerber sind uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Carmen Prusky. . Allerdings sei es gar nicht mehr so leicht, die Stellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Grund sind die geburtenschwachen Jahrgänge. Die jetzigen Absolventen bewarben sich mit guten Abschlüssen und sind von Anfang an problemlos mit den Anforderungen in Theorie und Praxis klargekommen. „Das ist unser bislang leistungsstärkster Kurs“, lobt Carmen Prusky. Sie freut sich, dass die jungen Frauen und Männer fast alle in Bernau bleiben wollen. Da lohnt es sich doch, eigenen Nachwuchs auszubilden.

Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikas gibt es unter www.bernau.immanuel.de/ oder per Telefon unter (033 38) 69 49 00. Bewerben können sich im Übrigen nicht nur Schulabgänger, sondern auch Frauen und Männer, die einen beruflichen Neustart suchen.

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Dipl.KS Birgit Pilz

Pflegedienstleitung
Immanuel Klinikum Bernau
Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
b.pilz@immanuel.de
T. 03338 694-900

Carmen Prusky
Qualitätsbeauftragte für Ausbildung
Immanuel Klinikum Bernau
Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
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Fast alle der Auszubildendenwollen in Bernau bleiben. „Ich hatte meine Ausbildung woanders angefangen, bin dann ans Immanuel Klinikum gewechselt. Hier fühle ich mich superwohl, das Krankenhaus ist inzwischen mein zweites Zuhause“, erzählt Julia. Mit ihrer Ausbildung sind die jungen Leute alle sehr zufrieden. Sie wissen es zu schätzen, dass Azubis in Bernau nicht als Arbeitskräfte eingetaktet, sondern gründlich ausgebildet werden. Angeleitet und betreut werden die Auszubildenden auf jeder Station durch PraxisanleiterInnen. „Sie fordern und fördern uns. Dadurch lernen wir sehr viel“, so Wencke. „Sie geben uns Sicherheit, stärken uns den Rücken“, ergänzt Paul.“ Dadurch haben wir ausreichend Zeit, alles von der Pike auf zu lernen“. Und welche Früchte das trägt, hat nicht zuletzt die Projektwoche im Mai gezeigt, als die Auszubildenden selbständig die Pflege „ihrer Patienten“ planen und durchführen durften. Für Wencke war das die bislang schönste Woche am Klinikum.

Keiner der sieben Azubis hat im Übrigen seine Berufswahl bereut. Sie fühlen sich wohl im Klinikum. Ihre Azubi-Gruppe ist für sie inzwischen so etwas wie eine zweite Familie. Und das will schon etwas heißen.

Der wichtigste Tipp, den die Noch-Lehrlinge allen geben, die ihre berufliche Zukunft in der Pflege sehen: Praktika machen! Am besten sei es sogar, mehrere Praktika zu absolvieren, um einen realistischen Eindruck in den Berufsalltag zu gewinnen.

Das Immanuel Klinikum hat keine Nachwuchssorgen im Pflegebereich. „Wir bieten eine innovative, erstklassige Berufsausbildung mit einer sicheren Perspektive. Außerdem versuchen wir unsere Mitarbeiter dort einzutakten, wo sie ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten am besten im Sinne unserer Patienten und des Klinikums einsetzen können“, erklärt die Qualitätsbeauftragte für Ausbildung Carmen Prusky.

Alles in allem werden in Bernau derzeit 28 Azubis in der Gesundheits- und Krankenpflege und sieben zu Operationstechnischen Assistenten ausgebildet. Ausbildungsstart ist jeweils Oktober und April. „Gute Bewerber sind uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Carmen Prusky. . Allerdings sei es gar nicht mehr so leicht, die Stellen mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Grund sind die geburtenschwachen Jahrgänge. Die jetzigen Absolventen bewarben sich mit guten Abschlüssen und sind von Anfang an problemlos mit den Anforderungen in Theorie und Praxis klargekommen. „Das ist unser bislang leistungsstärkster Kurs“, lobt Carmen Prusky. Sie freut sich, dass die jungen Frauen und Männer fast alle in Bernau bleiben wollen. Da lohnt es sich doch, eigenen Nachwuchs auszubilden.

Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikas gibt es unter www.bernau.immanuel.de/ oder per Telefon unter (033 38) 69 49 00. Bewerben können sich im Übrigen nicht nur Schulabgänger, sondern auch Frauen und Männer, die einen beruflichen Neustart suchen.

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