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05.12.2014

Moritz ist das 400. Baby im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

Bernau als Geburtsort wieder attraktiver - 2014 so viele Kinder wie seit zehn Jahren nicht mehr
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg - Pressemitteilung - 400. Baby im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg - Baby Moritz mit Eltern

Zufall oder perfektes Timing? Wie das Leben so spielt: Moritz ist das 400. Baby, das in diesem Jahr im Immanuel Klinikum Bernau geboren wurde.

Mama Heike arbeitet als Schwester auf der geburtshilflichen Station. Dass gerade ihr Baby das 400. wurde, ist für sie schon ein Grund zum Schmunzeln. Schließlich kam Moritz am 2. Dezember und damit vier Tage später als erwartet auf die Welt.
„Der Kleine ist jetzt unser Stationsbaby“, sagt Heike Link. Das Stationsteam ist für sie so etwas wie eine zweite Familie. Keine Frage, dass sie in Bernau entbinden wollte. „Das Klinikum ist nicht so groß, dadurch ist eine individuellere Betreuung möglich. Ideal für eine Geburt“, so die 25-jährige Berlinerin, die zuvor in einem großen Krankenhaus gearbeitet hatte.

Martin Link ist stolz auf seine Frau und seinen kleinen Sohn: „Mitzuerleben wie ein Kind zur Welt kommt, löst ein unglaubliches Glücksgefühl aus.“ Auch die Großeltern konnten die Ankunft das Kleinen kaum erwarten. Insofern wird das Weihnachtsfest für die ganze Familie ein besonders schönes werden.

Mehr als 400 Geburten wurden zuletzt im Jahr 2004 im Immanuel Klinikum Bernau gezählt. Bernau wird also als Geburtsort wieder attraktiver. Jeden zweiten Dienstag im Monat bietet das Klinikum an der Ladeburger Straße Informationsabende für werdende Eltern an. Das nächste Mal am 9. Dezember. Treff ist 19 Uhr im Foyer. Dann gibt es Gelegenheit, sich in aller Ruhe den Kreißsaal und die geburtshilfliche Station anzuschauen. Hebammen, Ärzte und Schwestern antworten gern auf die Fragen der Besucher. (cov.)

 
 
 

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