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23.02.2017

Drei neue Gesichter für innovative Medizin

Das glückliche Los hat über die neuen Stipendiaten der Immanuel Diakonie entschieden, im Sommersemester beginnen sie ihr Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane.
Immanuel Diakonie | Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane | Nachrichten | Stipendiaten | Gruppenbild | Drei Stipendiaten mit Prof Dr. Albes, Alexander Mommert,  Dr. Gerrit Popkes

Am Abend des 22. Februar 2017 stand fest: Jula-Melina Matzner, Jeannette Rost und Alexander Kleinau sind die neuen Stipendiaten der Immanuel Diakonie für ein Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane.

Bis dahin war es ein weiter Weg: Aus den 690 Bewerbungen wurden 140 Prüflinge für die Auswahlgespräche mit 16 Gutachtern pro Person eingeladen. Von den zugelassenen 48 neuen MHB-Studentinnen und Studenten hatten sich 31 um ein Stipendium beworben. Mittlerweile haben sogar Kliniken in Sachsen-Anhalt, Sachsen und sogar in Bayern Stipendien gezeichnet. Das innovative Studienkonzept der MHB spricht sich weit herum.

Beim „Marktplatz der Kliniken und Studierenden" in Neuruppin wurde ausführlich Gelegenheit gegeben, sich kennen zu lernen und den richtigen Krankenhauspartner für die Zeit nach dem Studium zu wählen. Die Gesprächspartner der Immanuel Diakonie, Prof. Dr. Johannes Albes, Alexander Mommert und Dr. Gerrit Popkes, durften sich einer Vielzahl interessanter Fragen stellen. Das „Brennen für die Sache" der Bewerberinnen und Bewerbern war förmlich im Raum zu spüren.

Der aus Sicht der Studierenden entscheidenden Frage „Wann muss ich mich in meiner Fachrichtung festlegen?" entgegnete Prof. Albes mit dem Rat: „Schwanken Sie ruhig noch einige Zeit in der Wahl Ihrer fachlichen Zukunft. In den nächsten Jahren geht es bei Ihnen um das Studium der Medizin, die Spezialisierung braucht jetzt für Sie kein Thema sein."

Nach den Gesprächen konnten die Studierenden ihren Namen in die Losschüssel der Einrichtung ihrer Wahl werfen. Mit den drei neuen iD Stipendiaten, die noch vor Ort ihren Vertrag unterzeichneten, betreuen das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, die Immanuel Klinik Rüdersdorf und die Immanuel Diakonie nun insgesamt zehn Stipendiaten an der MHB; ein klares Bekenntnis zu Brandenburg.

 
 
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